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Zeuge meldet treibende Person im Inn bei Marktl
Die Wasserwachten aus Marktl, Perach und Altötting wurden am Mittwoch, 4. April 2012 gegen 18.45 Uhr wieder von der ILS (Integrierte Leitstelle) zu einer Suchaktion gerufen. Mit drei Booten wurde der Inn mehrfach zwischen der Marktler Innbrücke und der Staustufe in Stammham abgesucht. Dabei wurden die Einsatzkräfte der Wasserwacht zeitweise vom Rettungshubschrauber Christoph 14 und für lange Zeit vom Polizeihubschrauber sowie Fußstreifen der örtlichen Feuerwehren unterstützt. Die Feuerwehr aus Stammham übernahm auch die Ausleuchtung der Einsetzstelle. Gegen 20.15 Uhr wurde die Suche erfolglos eingestellt. Was war passiert? Ein Passant verständigte die Polizei und meinte seinen Angaben zufolge, dass eine Person im Inn auf Höhe der Innbrücke in Marktl treiben würde. Daraufhin löste die ILS die Alarmierung der Rettungskräfte aus. Nach der erfolglosen Suche wird vermutet, dass große Treibholzteile ursächlich für die Annahme einer treibenden Person waren, da diese auch bei der Absuche durch die Motorrettungsboote entdeckt wurden. Natur- und Gewässerschutz in der
Wasserwacht:
Erneute Leichenbergung am Inn bei Niedergottsau
Erneut wurden die Einsatzkräfte am Sonntag 22. Januar 2012 gegen 21.35 Uhr zu einer Vermisstensuche an den Inn bei Stammham gerufen. Die Motorrettungsboote der SEG-Gruppen aus Altötting, Burghausen, Burgkirchen, Marktl, Perach und Töging suchten bis 24 Uhr den Inn zwischen Marktl und der Staustufe in Simbach nach einer Frau aus Niedergottsau ab. Die Suche musste aber erfolglos eingestellt werden. Am Montag suchten Einsatzkräfte der SEG Ost aus Marktl und Perach weiter nach der 58-jähringen Frau. Um 15.30 wurden die Befürchtungen traurige Gewissheit. Das Boot aus Perach fand die Frau auf der Innseite von Niedergottsau im Bereich der Türkenbachmündung. Mit dem Marktler Boot wurde die Frau von den Einsatzkräften geborgen und an Land gebracht. Die Polizei übernahm die weiteren Ermittlungen. Wasserwacht birgt tote Frau aus dem Badesee Marktl
Nachdem das Auto einer 68-jährigen Frau in der Nähe der Wasserwacht-Station am Badesee Marktl aufgefunden worden war, veranlasste die Polizei am 14. Januar 2012 gegen 08.45 Uhr eine Suchaktion. Beim Eintreffen der Marktler Wasserwacht wurde eine im See treibende leblose Person gesichtet, die mit dem am Badesee stationierten Rettungsboot geborgen wurde. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen. Die Polizei ermittelt derzeit, wie die Frau ins Wasser gelangt ist. Die Wasserwacht war mit ihren Schnelleinsatzgruppen aus Marktl, Perach und Altötting und 15 Einsatzkräften vor Ort. Leichenbergung an der Innstaustufe in Stammham Insgesamt 30 Einsatzkräfte aus den Ortsgruppen Altötting, Burghausen, Burgkirchen, Marktl, Perach und Töging fanden sich am Freitag, 30. Dezember 2011 kurz vor Mittag an der Innstaustufe bei Stammham ein. Ein unverschlossener PKW und ein Mantel am Gewässerrand fielen einem Passanten auf, der dies der Polizei meldete. Alle SEG-Gruppen wurden daraufhin alarmiert, zwei Hubschrauber waren im Einsatz. Nach kurzer Zeit konnte eine treibende Person im Kehrwasser unterhalb der Staustufe ausgemacht und von den Einsatzkräften geborgen werden. Vom anwesenden Notarzt konnte aber nur noch der Tod der 78-jährigen Frau festgestellt werden. Die Kripo konnte laut Pressemeldung kein Anzeichen auf ein Fremdverschulden erkennen. ________________________________________________________________________ Wasserwacht Marktl beim Weihnachtsschwimmen Im Jahr 2011 nahmen die Wasserwacht Marktl zum ersten Mal beim Weihnachtsschwimmen der Wasserwacht Simbach teil, was die Verantwortlichen des Schwimmens besonders freute. Wir liesen uns etwas ganz besonderes einfallen und bastelten einen Weihnachtsschlitten samt Nikolas und die drei Schwimmer Ben Nußbaumer, Tobias Nußbaumer und Peter Lindner verkleideten sich als Rentiere und schwammen dem Gespann voraus. Die 3km lange Schwimmstrecke begann bei der neuen Innbrücke zwischen Kirchdorf und endete am Bootssteg bei der alten Innbrücke bei Simbach. Wo wir von den verschiedenen Hilfsorganisationen aus Simbach empfangen wurden und welche uns wieder aus dem Wasser halfen. Der Inn hatte eine, für diese Jahreszeit, hohe Wassertemperatur von 5,9 Grad C° plus und die Lufttemperatur betrug 2 Grad C° plus, die Strömung lag bei niedrigen 350 Kubikmeter pro Sekunde. Nach dem Schwimmen bekamen die Schwimmer und ihre Betreuer eine Teilnahmeurkunde, ein kleines Geschenk und wurden ausgiebig verpflegt. Zudem konnten wir mit unserem Nachbarn der Ortsgruppe Simbach nette und interessante Kontakte schließen und den Grundstein für eine zukünftige Zusammenarbeit legen. Das Einstellen des Bildes wurde freundlicherweise vom Wochenblatt genehmigt. Zur Fotostrecke des Wochenblatts: einfach oben auf das Foto klicken
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